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Horst Fehse - Der (Möchtegern-)Journalist

 

 

In freudiger Erwartung auf mein Rentnerdasein (ab 01.10.2018), das ich unter anderem als Fotograf erleben möchte, suche ich weitere Herausforderungen in die ich mein fotografisches Können einbeziehen kann.

 

Durch das "googeln" im Internet fand ich schnell heraus, dass sich einige meiner Hobbys (Fotografieren, Schreiben von Gedichten und Kurzgeschichten und anderes mehr) in journalistischen Tätigkeiten verwirklichen lassen. So kam ich zu dem Entschluss, mich als "freiberuflicher" Pressefotograf und/oder Fotojournalist zu versuchen.

 

Mit dem Handwerkzeug des Pressefotografen (Foto- und Filmkamera) verstehe ich umzugehen. Ebenso ist das Handwerkzeug eines Journalisten: Stift und Papier oder neuzeitlich: PC und Laptop kein Neuland für mich. Die Kamera wird benötigt um Berichte mit Bildmaterial zu füttern und alle möglichen Dinge auch bildlich zu dokumentieren. Das wohl wichtigste Handwerkzeug ist der Kopf des Journalisten; er ist die Quelle jedes geschriebenen Wortes. Ein weiteres wichtiges Utensil ist der Presseausweis damit der Journalist freien Zugang zu den Orten hat, die er im Rahmen seiner Tätigkeit aufsuchen möchte.

 

So, fertig! Jetzt bin ich Journalist!

 

Na ja, so einfach ist das nun doch nicht. Bevor ich mich auf das "journalistische Glatteis" wage, werden mich weitere Überlegungen und das Einholen zusätzlicher Informationen noch eine Weile begleiten.

 

Fortsetzung folgt!

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