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Horst Fehse - Der (Möchtegern-)Journalist

In Vorbereitung auf mein Rentnerdasein, das ich unter anderem als Fotograf erleben möchte, suche ich weitere Herausforderungen in die ich mein fotografisches Können einbeziehen kann.

 

Durch das "googeln" im Internet fand ich schnell heraus, dass sich all meine Hobbys (Fotografieren, Schreiben von Gedichten und Kurzgeschichten, Motorrad fahren) in journalistischen Tätigkeiten verwirklichen lassen. So kam ich zu dem Entschluss, mich als Journalist zu versuchen.

 

Das Handwerkzeug eines Journalisten sind in erster Linie Stift und Papier; Nein, natürlich im Zeitalter der EDV nicht mehr unbedingt. Heute schreiben Journalisten überwiegend auf PC und Laptop und anderen Möglichkeiten im WorldWideWeb (www). Kameras gehören dazu um Berichte mit Bildmaterial zu füttern und alle möglichen Dinge auch bildlich zu dokumentieren.

Das wohl wichtigste Handwerkzeug ist der Kopf des Journalisten; er ist die Quelle jedes geschriebenen Wortes. Ein weiteres wichtiges Utensil ist der Presseausweis damit der Journalist freien Zugang zu den Orten hat, die er im Rahmen seiner Tätigkeit aufsuchen möchte.

 

So, fertig! Jetzt bin ich Journalist!

 

Na ja, so einfach ist das nun doch nicht. Bevor ich mich auf das "journalistische Glatteis" wage, werden mich weitere Überlegungen und das Einholen zusätzlicher Informationen noch eine Weile begleiten.

 

Über den Werdegang meiner Journalistentätigkeit werde ich nach dem Ausscheiden aus meiner hauptberuflichen -nicht selbständigen Tätigkeit- berichten,  da mir bis dahin jede nebenberufliche Tätigkeit verboten ist.

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